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Donnerstag, 28. Juli 2016

Die REDPUR Infrarotheizung Classic BIO – BEST OF Industriepreis 2016

Erfolgsgeschichte schreibt der schwäbische Heizungsbauer REDPUR bereits seit seiner Gründung vor sechs Jahren. Seine evolutionären Infrarotheizsysteme gehören zum Besten, was dieses Marktsegment nicht nur in Deutschland, sondern auch international zu bieten hat. Der Top-Seller des Unternehmens – die REDPUR Classic BIO – wurde jetzt mit dem Industriepreis 2016 in der Kategorie „BEST OF Energie & Umwelt“ ausgezeichnet.
Ebenso wie die anderen REDPUR Infrarotheizsysteme fand die REDPUR Classic BIO auch zuvor schon nicht nur bei den Verbrauchern, sondern bei unabhängigen Experten für innovative Heiz- und Umwelttechnik Resonanz. Unter anderem erhielt die innovative Heizung einen Plus X Award, das Plus X Gütesiegel 2016 sowie ein Umwelt- und Wirtschaftlichkeitszertifikat der IG GreenTec, die sich für die Förderung besonders umweltfreundlicher Technologien und Produkte einsetzt. Mit dem Industriepreis 2016 in der Kategorie „BEST OF Energie & Umwelt“ konnte die REDPUR Classic BIO nun ein weiteres hochkarätiges Innovationszertifikat erringen.

Bildheizung REDPUR Classic BIO Infrarotheizung

Die REDPUR Classic BIO – wirtschaftlich, innovativ, benutzerfreundlich, ökologisch
Den Ausschlag für die Entscheidung der Jury gaben insbesondere die Qualität und Wirtschaftlichkeit der REDPUR Classic BIO. Durch ihr technologisches Prinzip ermöglicht sie je nach der bisher verwendeten Heizanlage Energieeinsparungen zwischen 15 und 45 Prozent. Durch ihren hohen Wirkungsgrad lässt sie sich sowohl mit Strom aus den öffentlichen Netzen als auch im Rahmen einer dezentralen Energieversorgung stromsparend und umweltschonend betreiben. Hinzu kommen einige weitere Kriterien für die Preiswürdigkeit der Heizung. Durch ihre hochsensiblen, selbstregulierenden Thermostate erweist sich die REDPUR Classic BIO im alltäglichen Betrieb nicht nur als energieeffizient, sondern auch als sehr benutzerfreundlich. Natürlich ist für alle damit beheizten Räume eine individuelle Temperatureinstellung möglich. Durch ihr puristisches und durch Motivdrucke individualisierbares Design wirkt die REDPUR Classic BIO wie ein raumgestalterisches Element, zum Teil ist sie kaum als Heizkörper zu erkennen, Zur ihrer äußert positiven ökologischen Bilanz tragen neben ihrer Energieeffizienz auch der geringe Anteil an sogenannter „grauer Energie“ für die Produktion der Heizung sowie die biologisch abbaubaren Dämmstoffe der Heizung bei.
Physiologisch besonders angenehmes Heizen mit der REDPUR Classic BIO
Durch ihr technologisches Wirkprinzip lässt sich mit einer REDPUR Classic BIO ein physiologisch besonders angenehmes Raumklima erzielen. Die infrarote Speicherwärme wird von der Bausubstanz, den Gegenständen im Gebäude sowie organischen Körpern aufgenommen und zeitversetzt sehr gleichmäßig an die Umgebung abgegeben. Im Gegensatz zu Konvektionsheizungen, deren Heizwirkung auf der Erwärmung der Luft im Raum beruht, kommt es dabei weder zu relevanten Transmissionsverlusten noch zu thermisch bedingten Luft- und Staubaufwirbelungen oder sogenannten „kalten Ecken“. Durch die fast staubfreie Luft verspüren Asthmatiker und Allergiker nach dem Einbau eines solchen Heizsystems oft eine deutliche Besserung ihrer Beschwerden. Die REDPUR Classic BIO wurde außerdem mit Siliziumkristallen ausgerüstet, die auf Basis einer innovativen Technologie für die natürliche Energetisierung der Raumluft sorgen.
Last but not least bewirkt die Wärmespeicherung in der Gebäudehülle einen effektiven Schutz der Bausubstanz, da feuchte Stellen oder Schimmel in infrarot beheizten Räumlichkeiten nicht entstehen können.
Die REDPUR Classic BIO – ein Präzisionsprodukt aus Süddeutschland
Damit die Vorteile infraroten Heizens tatsächlich wirksam werden, ist hochwertige Technik unabdingbar. Mit der REDPUR Classic BIO hat der Hersteller die Vorteile dieser Heizungstechnologie auf den Punkt gebracht. Zudem ist jedes REDPUR Heizsystem ein Präzisionsprodukt aus Süddeutschland. Die REDPUR Infrarotheizungen und alle ihre Komponenten werden ausschließlich in Deutschland hergestellt. Diverse Zertifikate garantieren die Einhaltung der relevanten deutschen und europäischen Sicherheits- und Umweltstandards. In der Relation zur eingesetzten Energiemenge beträgt die Strahlungsleistung der REDPUR Classic BIO 59,9 Prozent – im Vergleich zu den aktuellen Wettbewerbern auf dem Markt erreicht sie damit einen absoluten Spitzenwert.
Industriepreis 2016 – ein wissenschaftlich fundiertes Gütesiegel
Der Industriepreis 2016 in der Kategorie „BEST OF Energie & Umwelt“ ist ein wissenschaftlich fundiertes Gütesiegel für die REDPUR Classic BIO. Im Jahr 2006 wurde dieser Preis durch den Huber Verlag für Neue Medien zum ersten Mal vergeben – seitdem werden damit alljährlich Unternehmen ausgezeichnet, die mit besonders innovativen und fortschrittlichen Produkten punkten. Das Karlsruher Verlagshaus engagiert sich seit jeher für die Förderung neuer Technologien und des Wirtschaftsstandorts Deutschland, unter anderem gehört es zu den Initiatoren der Initiative Mittelstand. Mit dem Industriepreis wollen die Medienexperten einen Beitrag dazu leisten, innovativen Unternehmen und Produkten möglichst breite öffentliche Aufmerksamkeit zu verschaffen.
Der Jury für den Industriepreis 2016 gehörten namhafte Vertreter von Universitäten, technischen Hochschulen und Forschungsinstituten sowie Journalisten aus den Bereichen Technologie und Wirtschaft an. Neben einem Gesamtsieger, dessen Produkt oder Projekt Innovationsleistungen in verschiedenen Bereichen repräsentieren muss, kürten sie 14 Branchen-Preisträger, die in ihrem Arbeitsfeld mit innovativen Produkten eine Spitzenposition besetzen. Die Preisträger können das Zertifikat über die Preisverleihung für ihre Öffentlichkeitsarbeit nutzen, außerdem erhalten sie einen privilegierten Zugang zu den Publikations- und Werbeplattformen des Verlages.
 REDPUR – Innovationstreiber in der Branche
Die Verleihung des Industriepreises 2016 in der in der Kategorie „BEST OF Energie & Umwelt“ bestätigt einmal mehr, dass sich der Hersteller in seiner Branche als Innovationstreiber und selbstverständlich auch im Spitzenfeld des Wettbewerbs positioniert hat. Hinter allen REDPUR Heizsystemen stehen permanente Innovation und Optimierung der Geräte.
Für nachhaltigen Erfolg durch optimalen Kundenservice sorgt übrigens auch eine starke Partnerschaft: Den Exklusivvertrieb der REDPUR Infrarotheizung hat von Anfang an die Riedlinger Energiefreiheit GmbH übernommen, die mit ihrem Partnernetzwerk in ganz Deutschland und inzwischen auch international präsent ist. Die Energiefreiheit Experten bieten den Käufern einer REDPUR Heizung ein Service-Komplettpaket, zu dem eine allgemeine Energieberatung, Konfiguration und Installation der Systeme sowie lebenslange Wartungsunterstützung zählen. 

Donnerstag, 7. Juli 2016

easy Therm: Heizungssanierung ohne Dreck - so geht das!

Wie man heute eine Heizung an einem Tag tauscht


Unterwart (pts018/07.07.2016/13:00) -Jetzt wird wieder fleißig saniert und umgebaut. Viele Haus- und Wohnungsbesitzer nutzen Urlaubstage, um Wohnung oder Haus technisch und optisch auf den neuesten Stand zu bringen. Oft steht auch eine Heizungssanierung an. Die schiebt man vor sich her, wenn man an aufgerissene Wände, Dreck und Lärm denkt. Wer hat schon gerne wochenlang Schmutz und Handwerker im Haus? Es geht auch anders.

Frau Roswitha M. hat sich von ihrem ortsansässigen Elektrotechniker eine High-Tech-Infrarotheizung einbauen lassen. Die Heizungssanierung war in nur einem Tag, ohne Stemmarbeiten und fast ohne Schmutz erledigt.

Die Alte heizt nicht mehr

Angefangen hat alles, als die alte Gastherme ihren Geist aufgab. Nach einem Gespräch mit dem Installateur ergab sich ein tristes Bild: aufgrund der neuen Gesetzgebung soll die 52-jährige Lehrerin für die Heizungssanierung nicht nur in ein Gasbrennwertgerät investieren, sondern auch in Anpassungen beim Kamin und in neue, größere Heizkörper. Alles in allem kommen 7.500 Euro für die 60-Quadratmeter-Wohnung zusammen. Frau M. graute es schon vor den langwierigen Umbauarbeiten und dem Dreck in ihrer Wohnung während der Sanierung.

Kollegin schwärmt von Infrarotheizung

Glücklicherweise erfuhr sie von einer Kollegin von High-Tech-Infrarotheizungen. Diese schwärmte von der angenehmen Wärme, von der sie, dank ihrer Infrarotheizung, zu Hause umgeben ist. Der Elektrotechniker hat diese vorletzten Winter eingebaut. Seitdem spart sie Geld fürs Heizen und fühlt sich zu Hause so richtig wohl. Besonders gut findet Frau M., dass die Sanierung der Heizung besonders schnell und ohne große Umbauarbeiten durchgeführt wurde. Die Infrarotheizung wurde einfach an die bestehende Stromversorgung angeschlossen.

Elektrotechniker überzeugt mit Kompetenz

Nach einem Beratungsgespräch und einem Termin bei ihr in der Wohnung, ließ sich die Österreicherin vom Elektrotechniker eine Heizlastberechnung und ein Angebot erstellen. Die Überraschung war groß: nur 6.000 Euro für eine Infrarotheizungslösung auf dem neuesten Stand der Technik, inklusive Montage und dazu noch umfassende Garantien. Der von easyTherm zertifizierte Elektropartner hat Frau M. auch die jährlichen Kosten berechnet: fast 300 Euro weniger im Vergleich zur Gasheizung https://www.easy-therm.com/news/detail/heizt-die-alte-nicht-mehr . Natürlich entschied sie sich für die High-Tech-Infrarotheizung von easyTherm:https://www.easy-therm.com

Heizungssanierung in einem Tag

Innerhalb weniger Stunden wurden die alten Heizkörper abmontiert und die neue Infrarotheizung in Betrieb genommen. Die stolze Besitzerin einer neuen Infrarotheizung freute sich besonders darüber, dass keine Wände aufgestemmt werden mussten und kaum Schmutz bei den Arbeiten entstand. Jetzt genießt sie die angenehme Strahlungswärme und spart ein Leben lang Energie und Wartungskosten.

 

 (Ende)

Aussender:              easy Therm GmbH
Ansprechpartner:    Birgitta Drexler
Tel.:                       +43 3352 38200 600
E-Mail:                 birgitta.drexler@easy-therm.com
Website:               www.easy-therm.com

Mittwoch, 11. März 2015

REDPUR Infrarotheizung Jetzt Mit GreenTec Gütesiegel

REDPUR Infrarotheizung GreenTec GütesiegelPressemitteilung:
(Mynewsdesk) Ende November 2014 flatterte dem schwäbischen Heizungsbauer REDPUR spannende und erfreuliche Post ins Haus. Seine evolutionären Heizsysteme tragen ab sofort das greenTec Gütesiegel. Verliehen wurde das neue Zertifikat den REDPUR Infrarotheizsystemen für ihre Wirtschaftlichkeit, Energieeffizienz und den Einsatz umweltfreundlicher Materialien, soweit dieser in dieser Geräteklasse möglich ist. Die greenTec-Gutachter stellen unter anderem als bemerkenswert heraus, dass die Teil- aber auch die Vollkosten eines REDPUR Infrarotheizsystems deutlich unter dem Kostenaufwand für konventionelle Heizsysteme liegen.
Wer ist greenTec und was ist das greenTec Gütesiegel?
Die IG greenTec ist die Interessenvertretung von Unternehmen und Institutionen der Energiewirtschaft, die sich auf Energieeffizienz und erneuerbare Energien fokussieren. Auch Technologie-Firmen und Handwerksbetriebe sind in ihr vertreten. Ihr Ziel besteht im Schutz der natürlichen Ressourcen und einer ökologischen Bewältigung des Klimawandels – im Klimaschutz sehen die greenTec-Mitglieder eine der wichtigsten Aufgaben der Gesellschaft. Ihre Antworten auf diese Herausforderung bestehen in einer perspektivisch flächendeckenden Energieversorgung aus regenerativen Quellen sowie der effizienten Ausnutzung erneuerbarer Energien durch Energieeinsparungen und Wärmerückgewinnung. Die IG greenTec bündelt das unternehmerische Wissen Ihrer Mitglieder, um Nachhaltigkeit, Klimaneutralität und Ressourcenschutz als Prinzipen einer zukunftsfähigen Wirtschaft durchzusetzen.
Das greenTec Institut versteht sich als unabhängige Stelle zur Prüfung von Produkten im Hinblick auf ihre Eignung in ökologisch orientierten Bauprojekten. Die ausgestellten Zertifikate basieren auf einheitlichen Kriterien, die untersuchten Produkte müssen wirtschaftlich, von exzellenter energetischer Qualität und in ihren Kennwerten vergleichbar sein. Ein Zertifikat des greenTec Instituts kommt einer Empfehlung zur Verwendung eines Produktes im Rahmen energieeffizienter Neubau- und Sanierungsprojekte gleich. Die REDPUR Infrarotheizungen haben diesen Test mit Bravour bestanden.
REDPUR Infrarotheizungen – wirtschaftlich, energieeffizient und sicher
In ihrer Begründung für das Zertifikat stellen die greenTec-Experten heraus, dass die REDPUR Infrarotheizsysteme zwar aus den üblichen und technologisch notwendigen Metallen bestehen, in dieser Dimension also kaum „grüner“ werden können – bei der Modellreihe REDPUR Classic BIO werden jedoch zusätzlich lösungsmittelfreie Kleber sowie recycelbare Dämmstoffe verwendet. Wesentliche Kriterien für die Zertifizierung lagen in der wirtschaftlichen und technischen Qualität sowie der Sicherheit der REDPUR Heizsysteme: Auf Basis einer Vollkosten-Rechnung für einen Amortisierungszeitraum von 15 Jahren – also inklusive Betriebs- sowie Anschaffungs- und Installationskosten für das System – ist eine Infrarotheizung oft günstiger als eine konventionelles Heizanlage. Ihr technologisches Prinzip fördert Energieeffizienz durch das Minimieren sogenannter „Randverluste“ sowie die im Vergleich zu konventionellen Heizungen um etwa zwei Grad Celsius niedrigere Wohlfühltemperatur in infrarot beheizten Räumen. Die REDPUR Infrarotheizungen erfüllen die IP-Schutzanforderungen in Bezug auf Sicherheitsrisiken durch Staub, Feuchtigkeit, Spritz- und Strahlwasser sowie Elektrosmog. Im Hinblick auf den letzten Punkt bezieht sich greenTec auch auf das IGEF-Zertifikat der REDPUR Heizsysteme: Die Internationale Gesellschaft für Elektrosmog-Forschung (IGEF) hat den Systemen hier bereits in einem früheren Zertifikat Unbedenklichkeit bescheinigt und ihnen das IGEF-Prüfsiegel verliehen.
Niedrigere Heizkosten mit einem Infrarotheizsystem von REDPUR
In ihr Gutachten hat die IG greenTec außerdem einen Vergleich des Energieverbrauchs einer konventionellen Nachtspeicherheizung und einer Infrarotheizung – also zwei strombetriebenen Heizsystemen – integriert. Bei dem untersuchten Wohnobjekt handelte es sich um eine dreistöckige Immobilie mit 160 Quadratmetern Wohnfläche, die Nachtspeicheröfen wurden 2010 gegen eine Infrarotheizung ausgetauscht. Die alte Nachtspeicherheizung kam in den Jahren 2007/2008 jeweils auf einen Jahresverbrauch von etwas mehr als 16.000 kWh. Im sehr milden Winter 2009 lag ihr realer Verbrauch zwar um knapp 2.000 kWh niedriger, nach der Herausrechnung des Wetter-Faktors hatte sich gegenüber den beiden vergangenen Jahren jedoch keine Verbesserung ergeben. Der Verbrauch der neuen Infrarotheizung blieb im ersten Jahr ihres Betriebs – im Abrechnungszeitraum 2010/2011 – dagegen deutlich unter dem Wert von 8.000 kWh. Im Vergleich zur früheren Heizung hatte er sich damit mehr als halbiert.
Die geringeren Heizkosten mit einer Infrarotheizung begründet die IG greenTec mit der gezielten Ausrichtung der infraroten Strahlungswärme und dem verbesserten subjektiven Wärmeempfinden in damit beheizten Räumen. Die Ergebnisse der allgemeinen Untersuchung sind selbstverständlich auch auf die REDPUR Infrarotheizsysteme anwendbar und bestätigen indirekt deren höheren Wirkungsgrad im Vergleich zu einer konventionellen Heizung. 
Diese Pressemitteilung (http://www.mynewsdesk.com/de/energiefreiheit/pressreleases/redpur-infrarotheizungen-jetzt-mit-greentec-gutesiegel-1113126) wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im Energiefreiheit GmbH (http://www.mynewsdesk.com/de/energiefreiheit) .
Unser Unternehmensziel besteht in der komplexen Realisierung weitgehend energieautarker und ökologisch ausgerichteter Bau- und Sanierungsprojekte. Zum Produkt-Portfolio der Energiefreiheit GmbH gehören leistungsstarke Photovoltaik-Anlagen, innovative Stromspeichersysteme mit dem höchsten Wirkungsgrad, energieeffiziente Infrarotheizung von REDPUR mit intelligenten Thermostaten sowie der Energiefreiheit Oekoboiler für eine ökologische Brauchwasseraufbereitung. Im Rahmen des integrierten Konzepts Energiefreiheit können unsere Kunden zwischen einer abgestimmten Komplettlösung für ihr Bauprojekt oder einzelnen Modulen wählen.
In den Angeboten der Energiefreiheit GmbH verbinden sich die Expertise unserer Partner mit höchsten Ansprüchen an Produkt- und Service-Qualität. Die Partnerunternehmen der Energiefreiheit GmbH stehen dafür ein, ihre innovativen Produkte an den jeweils aktuellsten Technologie- und Umweltstandards auszurichten. Mit diesen Voraussetzungen und ihrer eigenen Expertise schreibt die Energiefreiheit GmbH eine ökologische Erfolgsgeschichte. Besonders stolz sind wir darauf, dass wir inzwischen Mitglied im Wirtschaftsrat der Deutschen Umweltstiftung sind.


Dienstag, 10. März 2015

WAHRHEITEN ZUR INFRAROTHEIZUNG

“Liebe Stromheizungsgegner, bitte begegnet uns doch zumindest mit ein wenig mehr Kompetenz und Sachverstand. Derzeit ist es ja schon unwürdig; mit den aktuell verwendeten Argumenten werdet Ihr niemanden stoppen können. Diese beruhen im besten Fall auf Irrtümern. Aber die Vernunft wird siegen und die effizienten Infrarotheizungen werden kommen; es tut mir leid.”

Ich muss den Leser nun mit Aufzählungen von Richtigstellungen diverser Falschinformationen fordern.

1. Irrtum: »Eine Kilowattstunde bei Strom kostet € 0,27 und das ist mehr als das Doppelte von Gas und das Dreifache von Pellets.«

Was ist falsch daran? Die Preisangaben gelten für die Heizenergie, die tatsächlich eingekauft wird, und nicht für die Heizwärme. Dazwischen liegt der Wirkungsgrad der Anlage zur Wärmeaufbereitung. Für Heizwärme (Wärme ist eine Energieform mit der Einheit kWh) bzw. Heizwärmebedarf (jährlicher Wärmebedarf von Gebäuden, damit die Norminnenbedingungen bei allen Witterungen innerhalb eines Jahres erhalten werden) gelten um den Wirkungsgrad der Anlage erhöhte Kosten; die Verluste werden auch eingekauft. Daher werden oft Äpfel mit Birnen verglichen.

2. Irrtum: »Eine Gas-Zentralheizung in Brennwerttechnik hat 99% Wirkungsgrad.«

Beeindruckend: Gas wird verbrannt und erwärmt damit Brennraum, Kessel und Wasser. Das warme Wasser wird verteilt, erwärmt Heizkörper oder Flächenheizungen, durch diese die wird mühsam die Raumluft warm, die sich erst über Konvektion verteilen muss – und das alles mit insgesamt 99% Wirkungsgrad? Natürlich ist dies unmöglich: In einem Verbrennungssystem gibt es Verbrennungs-, Verteilungs- und Bereitstellungsverluste (die übrigens zumeist die größten sind). In Summe ergeben sich hier 30 bis 50% Verluste. Hinzu kommt noch, dass sich Wirkungsgrade bei Kesseln immer auf den Heizwert (Wärme ohne abgehenden erhitzten Wasserdampf) und nicht den Brennwert (tatsächlich eingekaufte chemische Energie) beziehen. Auch hier wird einiges in der Berichterstattung munter durcheinander gebracht. Bei elektrischen Heizungen ist dies anders: sämtliche eingekaufte Heizenergie wird in Heizwärme gewandelt. Infrarotheizungen bieten darüber hinaus weitere Einsparungen.

3. Irrtum: »Infrarotheizungen ist nur etwas für Werkhallen. Für den ständigen Wohnsitz ist eine Infrarotheizung allerdings nicht zu empfehlen … vorne heiß und hinten kalt« (Konsument 11/2014).

Wer das behauptet hat sich mit dem Thema nicht befasst. Bei diesem Artikel wird völlig übersehen, dass Infrarotwärme die physiologisch behaglichste Wärme ist. Alle Lebewesen sind darauf ausgerichtet, ihre Energie aus den wärmenden Strahlen der Sonne zu beziehen. Bewegte warme Luft trocknet die Haut aus, erzeugt damit eine Verdunstungskälte und braucht mehr Energie um das gleiche Wärmeempfinden zu geben. Bei echten Infrarotheizungen ist das anders: Strahlungswärme erwärmt den Menschen direkt, erzeugt früher Behaglichkeit und senkt dadurch in Folge den Heizwärmeverbrauch. Die Einsparung durch Strahlungswärme beträgt rund 25 bis 35% der Heizwärme. Die Einsparungen in der Heizenergie sind damit noch größer als oben beschrieben.

4. Irrtum: »Infrarotheizungen sind nur für Zweitwohnsitze sinnvoll.«

Echte Infrarotheizungen sind als Hauptheizungen für Hauptwohnsitze dringend zu empfehlen, da sie die höchste Behaglichkeit, den geringsten Energieverbrauch und die geringsten Gesamtkosten aufweisen.

5. Irrtum: »Strom ist zu wertvoll um ihn zu verheizen.«

Gas und Öl etwa nicht? Diese Stoffe wachsen doch gar nicht nach. Die einzige Chance für die Umwelt liegt in der Erzeugung vor Ort durch PV. Biomasse ist hier nicht ausreichend; genug Wald haben die wenigsten!

6. Irrtum: »Die CO2-Belastung von Strom ist so hoch.«

Diese Behauptung ist ebenso falsch. Lt. Österreichischem Institut für Bautechnik, Richtlinie 6 beträgt die CO2-Belastung durch elektrischen Strom 417 g/kWh. Nach eigenen Berechnungen gemäß Stromkennzeichnungsbericht 2013 (E-Control, 31. August 2013) liegt dieser Wert eher bei 159 g/kWh und nach Angaben der E-Control bei 125 g/kWh. In der Realität sind Heizungen mit Öl (rd. 320 g/kWh) oder Gas (rd. 240 g/kWh) schlechter als Strom. Weitere Unterschiede entstehen, wenn die CO2-Belastung nicht auf die Heizenergie sondern auf die Heizwärme bezogen wird, weil der Wirkungsgrad der Heizungsanlage noch mitberücksichtigt werden muss. Bei einem modernen Einfamilienhaus mit einem moderaten Heizwärmebedarf (HWB = 35 kWh/m²/a) und einer Wohnfläche von 150 m² liegt die jährlich Belastung durch das Heizen mit Öl rund bei 2,5 Tonnen CO2 und bei IR-Heizungen 1,4 Tonnen (nach OIB) bzw. 0,6 Tonnen (realistisch). In Kombination mit Photovoltaik bzw. E-Speicher wird der CO2-Ausstoß sogar negativ.

Leider waren dies viele Zahlen und Fakten und die Liste der Irrtümer ist noch nicht vollständig. Etwas Falsches ist rasch behauptet; für die korrekte Richtigstellung braucht es eben mehr Text.

Quelle: i-magazin.at vom 14.11.2014, Autor: Günther Hraby


Montag, 9. März 2015

Infrarot, eine Heiztechnik mit Potential / Studien belegen: Heizen mit Infrarotheizungen schont die Umwelt und den Geldbeutel

Hamburg (ots) -

- Querverweis: Bildmaterial wird über obs versandt und ist abrufbar unter http://www.presseportal.de/galerie.htx?type=obs -

Entgegen einiger Skepsis ist das Heizen mit Infrarotstrahlung nachweislich effektiv und für den alltäglichen Gebrauch geeignet. Unabhängige Untersuchungen zeigen, welchen Stellenwert das Heizen mit Infrarottechnik bei der Wärmeversorgung in Deutschland künftig haben kann.

Die Energiewende beschäftigt derzeit Produzenten und Verbraucher in Deutschland gleichermaßen. Welche Energieform lohnt sich wirklich - sowohl für die Umwelt als auch für den Geldbeutel? Welcher Energiemix ist der Richtige? Eine im Auftrag von Redwell durchgeführte Vergleichsstudie der Aristoteles Universität in Thessaloniki zeigt, dass Infrarotheizungen in Kombination mit einer Photovoltaik-Anlage eine Primärenergieeffizienz aufweisen, die von keiner anderen Heizung erreicht wird.

Dabei funktioniert eine Infrarotheizung ganz einfach: Sie ist dem Prinzip der Sonne nachempfunden. Infrarotheizungen erwärmen nämlich nicht, wie herkömmliche Heizkörper, die Raumluft, sondern die Wände des Raums. Diese speichern Wärme viel länger als Luft und geben sie nach und nach an den Wohnraum ab. So wird es nicht nur mollig warm, auch die Mauern bleiben trocken und Schimmel hat keine Chance.

Wärmetechnik mit hohem Wirkungsgrad

Vor allem im Einklang mit zukunftsweisenden Energieversorgungsformen wie Solaranlagen bieten Infrarotheizungen eine echte Alternative zu herkömmlichen Heizsystemen, auch wirtschaftlich betrachtet. Die Studienergebnisse bestätigen, dass Infrarotheizgeräte vor allem in Verbindung mit Photovoltaik-Anlagen in Punkto Energieeffizienz und Umweltverträglichkeit als Vorreiter betrachtet werden können. Auch die stetigen Weiterentwicklungen im Bereich der Gebäudeisolierung sind ein Argument für die Umrüstung auf Infrarot. "Bei einer gut wärmeisolierten Gebäudehülle benötigen Infrarot Strahlungsheizgeräte bereits heute aufgrund ihrer Wirkungsweise nur etwa 55 Prozent der Leistung eines konvektiven Heizungssystems", erklärt Christian Ohle, Geschäftsführer von Redwell Deutschland, dem führenden Hersteller TÜV-zertifizierter Infrarotheizungen. "Denn bei dieser Heizform wird die Speicher- und Rückstrahlungsfähigkeit der Gebäudehülle genutzt, weshalb die Rauminnentemperatur geringer gehalten werden kann. Beim Lüften geht dadurch auch keine Wärme verloren. Die feste Materie der Gebäudehülle kann Wärme bis zu dreimal so lange speichern wie es die Luft kann. Dieser Effekt macht den großen Unterschied der Infrarotheizung zur herkömmlichen Heizung aus."

Echte Energieeffizienz und angemessene Gesamtkosten

Unter Einhaltung der deutschen Energieeinsparverordnung (EnEV) wird künftig auch das Betreiben einer Infrarotheizung mit Strom deutlich attraktiver. Experten erwarten, dass zum Januar 2016 der Primärenergiefaktor für Strom von derzeit 2,4 auf 1,8 gesenkt wird. "Damit entwickelt sich Strom als primärer Energieträger mit Blick auf seine Energieeffizienz in eine positive Richtung und langfristig zu einer umweltschonenden und wirtschaftlich sinnvollen Alternative für die Wärmeversorgung", erläutert Ohle. "Und genau das macht Infrarot zu einer Heizform mit echter Zukunftsperspektive."

Der Einsatz von Infrarotheizsystemen lohnt sich dann nicht nur in kleinen Räumen. Die Ausstattung einer ganzen Wohnung (80 qm) mit Infrarot-Heizplatten und Regelungstechnik auszustatten, kostet ca. 3.000 bis 5.000 Euro. Zum Vergleich: eine neue Gas-Zentralheizung kostet in der Regel das Doppelte, also etwa 10.000 Euro. Darüber hinaus entfallen bei einem Strahlungsheizsystem langfristige Kosten, wie für Reinigung oder Wartung.

OTS: Redwell Deutschland OHG newsroom: http://www.presseportal.de/pm/116322 newsroom via RSS: http://www.presseportal.de/rss/pm_116322.rss2

Montag, 8. September 2014

Die Infrarotheizung auch bei „Zuhause im Glück“

Infrarotheizungen: wohltuende Direktwärme 

Infrarotheizungen werden immer beliebter. Sie haben sich in den letzten Jahren weltweit einen hervorragenden Namen gemacht. Das einzigartige Wirkungsprinzip mit der hohen Qualität aller Produkte zunehmend schon Tausende von Kunden. So ist es kein Wunder, dass die Medien kumulativ Kenntnis von der Infrarotheizung bekommen und vielseitige Reportagen und Dokumentationen stellen diese Heizart in dem Gesichtspunkt eines Verbrauchers dar. 

Aus diesem Grunde ist auch das wohl bekannteste Bauteam Deutschlands auf Infrarotheizungen aufmerksam geworden. „Zuhause im Glück“ auf RTL2 werden immer wieder Objekte mit Heizkörper ausgestattet, denn gerade bei Umbauten können die Infrarotheizungen ihre Stärken zeigen. Das gilt aber auch bei der Komplettrenovierung eines Hauses. Das Team von „Zuhause im Glück“ greift gern auf Infrarotheizungen zurück, da sie eine gesundheitsfördernde und vor allem eine energiesparende Alternative zu klassischen Heizungen. Die Heizelemente sind qualitativ hochwertig und werden nach persönlichen Bedürfnissen hergestellt. 

In der Renovierungssendung von „Zuhause im Glück“ bekommen Sie viele wichtige Hintergrundinformationen über diese Heizungsmethode, auch im Hinblick auf das Anheizen mit einer Spiegelheizung. Sie bieten folgende Vorteile:
  • Oerflächen beschlagen sich nicht mehr, gerade in der Situation nach der Körperhygiene
  • geräuschlose Funktionen 
  • gleichbleibende und zielgerechte Wärmeverteilung
  • geringer Energieaufwand
  • geringe Verbrauchskosten
  • wartungsfrei
  • geringer Investitionsaufwand
  • keine Lagerung von Brennstoffen
  • möglicher Betrieb mit Solarstrom und Windkraft
  • als Zusatz- oder Vollheizung einsetzbar
  • gleichmäßige Temperaturen
  • Vorbeugung von Schimmelbildung
  • keine Staubaufwirbelung 
  • In Verbindung mit Photovoltaik mit Eigenstrom heizen
Infrarotheizungen bieten Ihnen genau diese Vorteile in Verbindung mit vielseitigen Gestaltungsmöglichkeiten und elegantem Design. In der RTL2 Sendung „Zuhause im Glück“ wird ausführlich über Infrarotheizungen gesprochen und selbst das kleinste Zimmer mit einer Spiegelheizung ausgestattet. Wenn der Raum sehr klein, dunkel und eng ist, ist eine besondere Art einer Infrarotheizung nicht nur platzsparend, vergrößert den Raum optisch und das Raumdesign wirkt stimmiger und freundlicher. Viele Familien wurden schon mit wohliger Wärme verzaubert. Im Fokus steht jederzeit der gesundheitliche Aspekt, da die Sendung oftmals ein Haus nach den individuellen Ansprüchen von körperlich eingeschränkten Menschen ausrichtet. 


Hinweis:

Wenn Sie sich für eine Infrarotheizung entscheiden, finden Sie im Internet eine Vielzahl an verschiedenen Herstellern und Fachhändlern, die derartige Geräte anbieten. Bei der Suche nach dem optimalen Gerät sollten Sie auf das Preis-Leistungs-Verhältnis achten: Kaufpreis und vor allem die Qualität müssen übereinstimmen, damit Sie auf langer Sicht gesehen Freunde an Ihrer Infrarotheizung haben. Schauen Sie ob die Infrarotheizung TÜV, IGEF und GS haben. Billigmodelle oder überteuerte Produkte machen nicht wirklich viel Sinn. Genauso wenig sollten Sie nicht nur auf einem Preisvergleich aller Qualitäts-Heizsysteme basieren und Ihre Entscheidungen treffen. Nehmen Sie sich die Zeit und fahren Sie zu einem Fachhändler, der Ihnen noch weitere wichtige Informationen geben kann und vor allem Vor-Ort Sie berät und das Objekt begutachtet.

Qualität 100% Made in Germany. Die Infrarotheizung von REDPUR
Bild: REDPUR GmbH

Donnerstag, 20. Dezember 2012

Infrarotheizungen - was vor der Kaufentscheidung wichtig ist

Infrarotheizungen sind eine Energie- und kosteneffiziente, emissionsfreie und sehr moderne Heizungslösung - darüber sind sich inzwischen auch die meisten Experten für innovative Heiz- und Umwelttechnik einig. Für die umfassende Zufriedenheit mit dem Infrarotheizsystem im eigenen Haus sind natürlich trotzdem einige Informationen wichtig. Vor der endgültigen Kaufentscheidung sollten Sie daher die folgenden Punkte klären.

Hochwertige Infrarotheizungen sind zertifizierte Präzisionsprodukte

Der hohe Wirkungsgrad von Infrarotheizsystemen ergibt sich aus ihrem technologischen Prinzip: Die infrarote Strahlung heizt Ihre Räume analog zur Sonnenwärme. Die Heizwirkung der Infrarotheizung erfolgt nicht durch Konvektion respektive Lufterwärmung, sondern die Wärmespeicherung durch die "Gebäudehülle", Raumoberflächen, Gegenstände sowie Körper. Die absorbierte Wärme wird von diesen als indirekte Wärmestrahlung und fast ohne Energieverluste an die Umgebung abgegeben.

Vor dem Kauf der Heizung stellt sich allerdings die Frage, welches Infrarotheizsystem dieses Prinzip optimal und abseits der Werbeversprechen der verschiedenen Hersteller optimal erfüllt. Hochwertige Infrarotheizungen sind Präzisionsprodukte, die sich mit Hightech-Materialien und höchster Verarbeitungsqualität präsentieren. Wichtig ist dabei, dass die Infrarotheizung durch die Strukturierung ihrer Oberflächen eine hohe Abstrahlungseffizienz erreicht. Frontseitig sind dafür Oberflächen mit hoher Strahlungswirkung nötig, die Rückseiten müssen dagegen Strahlungsverluste so weit wie möglich minimieren. Ein intensiver Blick auf die Materialqualität der Heizung lohnt sich daher immer. 

Optimal sind beispielsweise Infrarotheizsysteme mit dezent gepulverten Stahlblechoberflächen. Infrarotheizungen mit sehr groben Oberflächen, wie sie bisher bei einigen Herstellern Usus sind, bewirken leider nicht die werblich versprochene höhere Strahlungsleistung, sondern durch die starke Splittung der infraroten Strahlung das exakte Gegenteil. In hochwertigen Heizungen sollten selbstverständlich keine billigen Dämmwollen, durch ihre Ausdünstungen potentiell gesundheitsschädlichen Kleber oder billige PVC-Verkabelungen ohne Sicherheitsthermostat zum Einsatz kommen. Heizleiter aus einer Paste werden oft in sehr minderwertigen Infrarotheizungen verbaut - ein absolutes No-Go bei einem Qualitätsprodukt. 

Wichtig: Eine Infrarotheizung ohne Zertifikate disqualifiziert sich selbst. Mindeststandard ist hier eine Sicherheitszertifizierung durch den TÜV. Hochwertige Infrarotheizungen bieten außerdem die Sicherheit nach ROHS-Kriterien, also eine Garantie dafür, dass das Gerät keine gesundheitsschädlichen Materialien enthält, sowie das EMC-Zertifikat des TÜV, das seine "elektromagnetische Verträglichkeit" bescheinigt. Generell gilt: Eine in Deutschland hergestellte Infrarotheizung steht für hohe Qualität und Sicherheit.

Kauf nur nach persönlicher Beratung, Kapazitätsberechnung und mit Service-Garantie

Infrarotheizungen werden inzwischen auch in vielen Onlineshops verkauft. Wir raten: Finger weg - oder würden Sie beispielsweise Ihr Auto online ordern. Vor dem Kauf des Infrarotheizsystems ist immer eine persönliche Beratung inklusive Vor-Ort-Terminen wichtig, bei denen die notwendige Kapazität der Heizung anhand der entsprechenden Gebäudeparameter errechnet wird. Ein Qualitätshersteller oder -Händler wird Ihnen auch nach dem Kauf als kompetenter Service-Partner bei der Installation der Heizung und allen anderen Fragen rund um infrarotes Heizen zur Seite stehen.

Die Infrarotheizsysteme der Energiefreiheit GmbH stammen übrigens ausschließlich aus süddeutscher Produktion und von unserem Produkt- und Unternehmenspartner REDPUR. Der schwäbische Präzisionshersteller REDPUR und die VertriebsCenter Energiefreiheit garantieren allen Käufern unserer Infrarotheizsysteme persönliche Beratung sowie TÜV- EMC- und ROHS-geprüfte Qualität. Für alle Infrarotheizungen von REDPUR greift bei Problemen die Energiefreiheit Service-Kompetenz und eine 72-monatige Hersteller-Garantie. Unsere Architekten, Techniker und Handwerksmeister beraten Sie bereits vor dem Kauf Ihres REDPUR Heizsystems ausführlich und persönlich, nehmen alle notwendigen Berechnungen sowie Verbrauchsprognosen vor und unterstützen Sie auch nach der Installation der Heizung bei Bedarf mit unserem Service.

Quelle: www.energiefreiheit.com

Mittwoch, 9. November 2011

Redwell: Von Entwicklungen in der Garage zu Austria's Leading Company

Redwell Infrarotheizungen unter den erfolgreichsten steirischen Kleinbetrieben
Redwell-Management bei der Verleihung
Redwell-Management bei der Verleihung
[ Foto ]
Hartberg (pts027/09.11.2011/16:30) - Genau diesen Erfolgsweg legte die Firma Redwell Manufaktur GmbH innerhalb von nur einem Jahrzehnt zurück. Das Unternehmen mit Spezialisierung auf Infrarotheizungen wurde vom WirtschaftsBlatt gemeinsam mit KSV1870 und PricewaterhouseCoopers Österreich mit dem sensationellen 3. Platz ausgezeichnet und ist somit auf dem dritten Rang der erfolgreichsten steirischen Kleinbetriebe.
Die Preisverleihung zu "Austria's Leading Company" fand im Rahmen des "Festes der steirischen Wirtschaft" am 17. Oktober in der Helmut-List-Halle in Graz statt. Auswahlkriterien für die begehrte Trophäe sind nachhaltiges Wachstum in Verbindung mit einer soliden finanziellen Basis. Genau in diesen Bereichen brilliert die Redwell Manufaktur GmbH unter der Geschäftsführung von Michael Buschhoff.
Am Wochenende Heizungen gebaut
Im Jahr 2000 begann die Erfolgsgeschichte mit der Entwicklung von Infrarot-Heizelementen nach Feierabend und an Wochenenden in der hauseigenen Garage von Michael Buschhoff. Innerhalb von nur zwei Jahren startete die Serienproduktion mit der Unterstützung von zwei Mitarbeitern in einer Halle der Stadtwerke Hartberg. Ein Umzug in den Ökopark erfolgte im Jahr 2003, danach wurden beinahe jährlich Erweiterungen des Betriebsgebäudes notwendig.
Die Forschung und stetige Weiterentwicklung der Produkte, sowie gleichbleibend hohe Qualität aller Unternehmensbereiche schreibt Redwell groß. Deshalb wurde im Jahr 2007 unter anderem ein Qualitätsmanagementsystem eingeführt. Zu dieser Zeit wurden die hochwertigen Redwell Produkte mit edlem Design bereits in über 20 Ländern angeboten. Im Jahr 2011 erfolgte die Übersiedlung in den neuen Firmenstandort, der ebenfalls am Ökopark in Hartberg angesiedelt ist. Die Produktionsfläche beträgt nun 3.600 m^2 und ist mit einem modernen Maschinenpark ausgestattet.
Mittlerweile sind mehr als 20 Vollzeitarbeitskräfte im kontinuierlich wachsenden Unternehmen tätig. Für den Vertrieb stützt sich Redwell auf ein Netzwerk von über 40 eigenständigen Partnern in rund 30 Ländern weltweit. "Es macht mich sehr stolz, innerhalb von nur einem Jahrzehnt ein so erfolgreiches Unternehmen mit den richtigen Menschen am richtigen Platz aufgebaut zu haben", meint Geschäftsführer Michael Buschhoff. "Meine Vision ist es durch Beständigkeit und kontinuierliche Weiterentwicklung die Weltmarktführerschaft von Infrarotheizungen zu erreichen."
(Ende)

Dienstag, 12. Oktober 2010

Tausche Heizung gegen Wohlfühlwärme!

Infrarotheizung: schnell - sauber – kostengünstig

Herkömmliche Heizsysteme sind Auslaufmodelle. Die alten „Energiefresser“ verursachen steigende Betriebskosten, denn die klassischen, fossilen Brennstoffe werden in Zukunft noch teurer werden. Vorausblickende Konsumenten investieren daher in neue Heizsysteme, die das Budget schonen und mit wenig Energie optimale Wärme garantieren.

Zu den innovativsten Energiespar-Modellen am Markt zählen die technisch ausgereiften Infrarot-Heizsysteme. Kostenaufwendige Investitionen in die Infrastruktur wie Wärmepumpen, Leitungen oder Tank- und Lagerräume für Rohstoffe entfallen bei Infrarot-Heizsystemen gänzlich und sparen von Anfang an Kosten. Und im Betrieb liefert das Infrarot-Heizsystem mit einem Minimum an Energie absolute Wohlfühlwärme im ganzen Haus, - gleichsam im Handumdrehen.

Der Spezialist für Infrarot-Heizsysteme

Die steirische „Redwell Manufaktur GmbH“ in Hartberg mit der in Riedlingen ansässigen Redwellstudio GmbH, die zuständig ist für den Vertrieb Süd-Deutschland, hat bereits sehr früh in die Forschung und Entwicklung von effizienten, energiesparenden Wärmequellen investiert. Das Unternehmen gilt als der Spezialist für Infrarot-Heizelemente. Die international erfolgreiche Marke erfreut sich auch am österreichischen Markt zunehmender Beliebtheit. Produkte aus dem Hause „Redwell“ bürgen für ausgereifte Heizungstechnologie, Wohlbefinden und formvollendetes Design. Die „Redwell“-Heizelemente sorgen zuverlässig und kostengünstig für ein gesundes Raumklima mit hohem Wohlfühlfaktor. Aktuell werden die „Redwell“-Produkte mit dem Prädikat „Universal Design“ ausgezeichnet. Ein Qualitätszeichen für Produkte, die technisch sicher, einfach bedienbar, langlebig und für Generationen auch von der Gestaltung her attraktiv bleiben. Mit einem zertifizierten „Redwell“-Produkt verfügt der Konsument über ein hochwertiges, alltagstaugliches und sicheres Produkt in seinem Haushalt.

Enormes Sparpotenzial mit gesunden Nebenwirkungen

Infrarot-Heizsysteme haben eine geringe Heiz-Vorlaufzeit und benötigen dazu um ein Drittel weniger Energie als herkömmliche Ölheizungen. Ein Infrarot-Heizsystem hat auch den Vorteil, dass es sich kurzfristig an wechselnde Bedingungen wie Sonneneinstrahlung, Außen- und Innentemperatur anpassen und darauf reagieren kann. Das minimiert die Betriebszeiten enorm.
Unterm Strich sind Infrarot-Heizungen durch die geringen Investitionskosten, die niedrigen Betriebskosten und die einfache Bedienung eine kostengünstige, krisensichere und komfortable Lösung für ein leistbares und ökologisch sauberes Wohlfühlklima im ganzen Haus.

Infrarotstrahlen erwärmen nicht direkt die Raumluft, sondern feste Körper, Wände und Mauerwerk. Die Wärme bleibt dort viel länger als in der Luft gespeichert und wird kontinuierlich an den Wohnraum abgegeben. Mit einigen zusätzlichen positiven Nebeneffekten: Die Mauern bleiben trocken, Schimmel hat keine Chance. Ein weiterer Vorteil ist, da die Luft nicht zirkuliert, dass so gut wie kein Staub aufgewirbelt wird.
Besuch mit Beratung  im Redwellstudio oder Oberschwabenschau möglich

Wer Interesse oder im Moment auf der Suche nach einer Heizung oder alternative Heizung ist, kann sich im Redwellstudio Riedlingen oder auf der Oberschwabenschau in Ravensburg vom 9. – 17. Oktober beraten lassen oder einfach unter www.redwellstudio.de.

REDWELLSTUDIO SÜD-DEUTSCHLAND:
Redwellstudio GmbH
Kastanienallee 2
88499 Riedlingen
Deutschland
Tel. 07371-965 388
Fax 07371-965 389
Mail redwell@redwellstudio.de

Mittwoch, 6. Oktober 2010

Vom Pionier zum weltweit erfolgreichen Markenprodukt

Der Grundstein für den internationalen Erfolg des Unternehmens "Redwell" wurde bereits 1998 mit der Produktion von Infrarot-Heizelementen für die Bautrocknung gelegt. Was damals unter dem Firmen-Label "WLL" begann, erfuhr in den Folgejahren und in Zusammenarbeit mit dem Forschungszentrum für Umwelt und Gesundheit in München seine entscheidende Spezialisierung.

Nach einer jahrelangen, intensiven technischen Produktentwicklungsphase mit unzähligen Tests war es 2002 endlich soweit. Das erste verkaufsfertige und serienreife Heizelement ging am neuen Sitz der Firma WLL in Hartberg mit zwei Mitarbeitern in Produktion.

Aufgrund der starken Nachfrage wird bereits 2003 die Erweiterung der Produktionsstätte notwendig. Im Ökopark Hartberg findet das von WLL auf "IHS Infrarot Heizsysteme GmbH" umbenannte Unternehmen einen idealen Betriebsstandort für seine Serienproduktion und Produkterweiterung. Die IHS-Produkte erobern unter der Marke "Redwell" den Weltmarkt, "Redwell"- Heizelemente werden an nahezu alle europäischen Ländern aber auch nach Kanada und Amerika exportiert. Das Unternehmen expandiert und errichtet 2005 und 2006 zwei weitere Hallen für Produktion, Verpackung, Versand und Lager. Zeitgleich wird ein eigener Bürokomplex mit einem Schauraum für die regionalen und internationalen Vertriebspartner geschaffen.

2007 wird ein Qualitätsmanagementsystem errichtet, das bereits weltweit erfolgreiche Unternehmen erhält die ISO-Zertifizierungen EN ISO 9001:2000 und EN ISO 14001:2004. Im selben Jahr wird auch das Betriebsgelände um eine vierte Halle erweitert. Die Exporte in die USA, nach Kanada und Mexiko erfordern höhere Exportkapazitäten mit neuen Maschinen. Der Verkauf von "Redwell"-Produkten erfolgt mittlerweile in über 20 Länder mit weit über 15.000 Elementen pro Jahr.

Die laufende Neuentwicklung von multifunktionalen Heizsystemen erfordert in den Jahren 2008 und 2009 weitere Flächen, Hallen- und Firmengelände werden um knapp 1.000 qm erweitert. 2010 erfolgt die Namensänderung auf "Redwell Manufaktur GmbH", das Unternehmen ist mit seiner ausgereiften Heizungstechnologie am internationalen Markt, in über 30 Ländern vertreten.

Das Unternehmen Redwell stellt innovative und design schöne Heizelemente her, die äußerst günstig im Verbrauch sind. Die Herstellung findet in Österreich statt und wird von dem deutschen Erfinder und Geschäftsführer Herrn Michael Buschhoff geleitet. Redwell war einer der ersten Anbieter von Infrarot Heizelemente.

Weitere INformationen erhalten Sie für Bewohner aus Baden-Württemberg:
Redwellstudio GmbH
Kastanienallee 2
88499 Riedlingen
+49 7371 965 388
+49 7371 965 389
http://www.redwellstudio.de/
http://www.die-heizung-der-zukunft.de/

Dienstag, 7. September 2010

Sanierung geht voran

Hadamarer SPD-Fraktion sah sich in Steinbach um

Beim Rundgang in Steinbach machte die SPD-Fraktion auch halt an der Sporthalle und informierte sich über den Fortgang der Sanierung.

Die Sanierung der Sporthalle in Steinbach stand beim Ortsbegang der Hadamarar SPD im Mittelpunkt des Interesses.

Hadamar-Steinbach. Zwar ist die Sporthalle in Steinbach nicht im Rahmen des Dorferneuerungsprogramms förderungsfähig, dennoch schreitet die Renovierung gut voran, wovon sich die SPD bei ihrem Rundgang in Steinbach überzeugen konnte: Der Mehrzweckraum und die Toiletten sind fertig, die veraltete Küche wird erneuert, sofern Geld übrig ist. Am wichtigsten ist jedoch die energetische Sanierung der Halle: Mit neuen Fenstern und einer in die Decke integrierten Infrarotheizung lassen sich enorme Energieeinsparungen erzielen. Die alte Heizung mit den verdreckten Konvektoren kann stillgelegt werden, eine kleine, separate Heizungsanlage wird die Funktionsräume beheizen. Die Infrarotheizung in der Halle wird erst eine halbe Stunde vor Nutzung eingeschaltet, weil die Wärme direkt wirkt, was der stundenweisen Nutzung durch Schule und Vereine entgegenkommt.Neu gestaltet werden soll auch der Außenbereich der Halle. Eine Aufwertung des Eingangsbereichs und der Straße sind im Dorferneuerungsprogramm vorgesehen. «Der Planer sollte gute Referenzen haben und einen optisch ansprechenden Vorschlag unterbreiten», so Vorstandsmitglied Rainer Fetter.

Lieblose Urnenwand

Auf dem Friedhof war zunächst die Urnenwand Ziel der Kommunalpolitiker. Eine allzu lieblose Gestaltung der Wand bemängelte die Ortsvereinsvorsitzende Renate Kreis. «Es gibt nicht einmal Platz für eine Kerze oder ein paar Blumen». Eine Oase der Ruhe und Einkehr sollte ein solcher Ort sein, mahnte Rainer Fetter an. Er regte eine Bepflanzung mit Rhododendron und eine Sitzbank direkt an der Urnenwand an.

Die umliegenden Gräber sind weit weg von der Wasserstelle, was gerade für ältere Frauen ein großes Problem darstellt. «Die vollen Gießkannen haben ein ganz schönes Gewicht, und im Sommer, wenn es heiß ist, tun sich viele mit dem weiten Weg schwer», so Gabriele Gotthardt. Eine Lösung ist relativ einfach: von der nahe liegenden Toilette kann man eine Wasserleitung legen und so eine zusätzliche Wasserstelle hinter der Friedhofshalle einrichten. Gleichzeitig muss die Toilettentür erneuert werden. Sie ist so verzogen, das sie sich nicht mehr öffnen lässt. «Die Stadt muss sich darum kümmern, damit bei Beerdigungen wieder eine Toilette zur Verfügung steht», erklärte der Fraktionsvorsitzende Hans Meyer. Die SPD wird daher in der nächsten Stadtverordnetenversammlung einen Antrag auf Einrichtung einer zusätzlichen Wasserstelle und auf Reparatur der Toilettentür stellen.

Am Freitag, 3. September trifft sich die Hadamarer SPD um 17 Uhr in Niederzeuzheim an der Mehrzweckhalle zu einem weiteren Ortsbegang. nnp

Artikel vom 26. August 2010, 19.21 Uhr (letzte Änderung 27. August 2010, 04.28 Uhr)
Quelle: http://www.fnp.de/nnp/region/lokales/sanierung-geht-voran_rmn01.c.8111711.de.html