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Donnerstag, 5. März 2020

Gewerbebetrieb erzielt mit Photovoltaik und Infrarotheizung hohe Autarkie

Gewerbebetrieb erzielt mit Photovoltaik und Infrarotheizung hohe Autarkie
Der Unternehmer Stefan Findeiß hat in seinem neuen Firmengebäude eine Photovoltaikanlage von Panasonic mit einem Speichersystem und einer Infrarotheizung kombiniert. So wird er eine Autarkiequote in der Wärme- und Stromversorgung von rund 90 Prozent erreichen.
Ottobrunn, 12. Februar 2020. Infrarotheizungen sind neben Wärmepumpen und Heizstäben eine weitere Möglichkeit, elektrisch zu heizen. Sie werden beispielsweise dort installiert, wo es nicht ständig warm sein muss. Trotzdem gilt es, die Stromkosten im Zaum zu halten, und dafür bietet sich eine Solarstromanlage an. Ein Beispiel hierfür ist das Firmengebäude der Sol Aid GmbH in der Oberpfalz. Geschäftsführer Stefan Findeiß hat sich für die Kombination von Photovoltaik, Speichersystem und Infrarotheizung entschieden, weil er mit seinem neuen Gebäude bei Wärme, Strom und Mobilität möglichst autark sein will.
Der Neubau in Auerbach beherbergt auf rund 100 Quadratmetern Büroräume und auf 300 Quadratmetern das Lager und die Werkstatt des Solarunternehmens. Im Mittelpunkt des Energiekonzeptes steht die Photovoltaikanlage mit Panasonic-Modulen HIT® N330 mit 50 Kilowatt Leistung auf dem Ost-West-Dach des Gebäudes. "Mit nur 1,67 Quadratmeter Fläche passen die Hochleistungsmodule optimal auf unser Dach", sagt Findeiß. Die Anlage wird rund 48.000 Kilowattstunden (kWh) Strom im Jahr erzeugen.
Stromkosten sparen mit Photovoltaik
Mit der Infrarotheizung kann Findeiß seinen Solarstrom-Eigenverbrauch steigern und Energiekosten sparen. Wenn er von den angenommenen 8.000 kWh Stromverbrauch im Jahr ca. 7.000 kWh mit dem eigenen Strom decken kann, spart er durch die PV-Anlage und den Akku jedes Jahr etwa 1.680 Euro Energiekosten ein (7.000 kWh x 0,24 Cent für Netzstrom). Aber es gab noch mehr Gründe für die Elektroheizung. "Die Investitionskosten sind deutlich niedriger als bei einer Gasheizung. Es müssen keine Leitungen verlegt werden und wir verbrauchen nur minimal fossile Ressourcen", sagt Findeiß.
"Außerdem sind wir nur tagsüber da, das heißt, wir brauchen abends und nachts keine Wärme." Entsprechend ist die Infrarotheizung nur am Tag in Betrieb. Wenn Solarstrom erzeugt wird, kann er direkt verbraucht werden. Oder der Strom wird für die spätere Nutzung zwischengespeichert. Hierfür will Findeiß noch ein Solarstromspeichersystem mit 27,5 Kilowattstunden Speicherkapazität installieren.
Neben der Elektroheizung und anderen Verbrauchern wie Beleuchtung, Bürogeräten, Computerserver und Werkzeugen nutzt er den Solarstrom auch für das Laden der Akkus seiner Elektroautos. Findeiß hat zwei elektrisch betriebene Fahrzeuge für sein Unternehmen angeschafft. Nach und nach soll der ganze Fuhrpark elektrifiziert werden.
Ästhetische Integration der Infrarotheizung
Die Wärme spendenden Paneele sind im Gebäude kaum zu erkennen. Im Besprechungsraum geben Bilder von Wolkenkratzern umweltfreundlich erzeugte Wärme ab. Über dem Waschbecken im WC strahlt der Spiegel Wärme aus, im Eingangsbereich und auf dem Flur sind es schlichte weiße Platten, die sich kaum von den Leuchten in der Decke abheben.
Ein Vorteil von Infrarotheizungen ist die Strahlungswärme, die von Menschen als angenehm empfunden wird. Die Infrarotstrahlen treffen auf Menschen und Gegenstände. Diese geben die Wärme gleichmäßig an den Raum ab. Auf die Weise entsteht ein konstantes Temperaturniveau im Raum und es gibt keine Luftzirkulation, die Staub aufwirbelt. Geregelt wird die Infrarotheizung mit einer KNX-Steuerung zur Vernetzung elektrischer Funktionen im Gebäude.
Hausbesitzer wollen Unabhängigkeit
Bei den Photovoltaikanlagen verzeichnet Findeiß, der das Unternehmen Sol Aid 2004 gegründet hat, eine stark angestiegene Nachfrage. "Die Leute wollen unabhängig werden, das ist das Hauptmotiv", sagt er. "Außerdem haben sie wegen zunehmender Wetterextreme Angst, dass das Stromnetz instabil werden könnte." Die Hochleistungsmodule Panasonic HIT® mit der originären Heterojunction-Technologie vertreibt er wegen des hohen Wirkungsgrads, der hohen Qualität und des besseren Schwachlichtverhaltens durch die Kombination von Dünnschicht- und kristallinen Zellen.
Den Markt für Infrarotheizungen sieht Findeiß vor allem in der Sanierung, dort, wo alte Nachtspeicheröfen nicht mehr betriebsfähig sind oder einen zu hohen Stromverbrauch haben. "Die Elektroheizungen sollten aber möglichst mit erneuerbarem Strom betrieben werden. Nur so sind sie ökologisch und es gibt bei den Stromkosten keine bösen Überraschungen", sagt der Unternehmer.
Bei seinem eigenen Gebäude war eine möglichst hohe Autarkie das Ziel und mit dem Ergebnis ist er sehr zufrieden. Findeiß beziffert die erwartete Autarkiequote in der Strom- und Wärmeversorgung mit 90 bis 95 Prozent durch den Solarstrom.
Einen kleinen Restbedarf an Strom aus dem Netz gibt es, wenn die Module durch Schnee bedeckt sind. Zwischenzeitlich hat er auch einen Carport mit Photovoltaikanlage gebaut. Sein nächster Plan ist eine Ladesäule an der Straße. An der sollen auch firmenfremde Fahrzeuge Solarstrom tanken können.
Weitere Informationen:
Sol Aid: www.solaid.de
Über Panasonic:
Die Panasonic Corporation gehört zu den weltweit führenden Unternehmen in der Entwicklung unterschiedlichster elektronischer Technologien und Lösungen für Kunden in den Bereichen Consumer Electronics, Housing, Automotive und B2B-Lösungen. 2018 feierte das Unternehmen sein 100-jähriges Bestehen. Panasonic unterhält weltweit 582 Tochtergesellschaften und 87 Beteiligungsunternehmen. In dem Geschäftsjahr, das am 31. März 2019 endete, erzielte das Unternehmen einen konsolidierten Netto-Umsatz von 72,10 Milliarden US$. Mit dem Ziel, durch Innovationen über die Grenzen der einzelnen Geschäftsbereiche hinweg neue Werte zu schaffen, nutzt Panasonic seine Technologien, um ein besseres Leben und eine bessere Welt für seine Kunden zu schaffen. Weitere Informationen über das Unternehmen sowie die Marke Panasonic finden Sie unter: http://www.panasonic.com/global
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Bildinformationen:

Photovoltaikanlage Sol Aid
Die Module mit 50 kW Leistung sind in Ost-West-Ausrichtung auf dem Firmengebäude montiert.
Foto: Sol Aid

Infrarotpaneel WC
Ein Spiegel, der Wärme abgibt: das Infrarotpaneel auf dem Besucher-WC
Foto: Sol Aid

Infrarotpaneel Büro
Anstelle eines Heizkörpers gibt das Infrarotpaneel mit dem Wolkenkratzer darauf im Besprechungszimmer Wärme ab. 
Foto: Sol Aid


Für Presse-Rückfragen:

Ina Röpcke
PR Panasonic Solar
Tel. 089 / 500 788 15
Mobil: 0177 / 381 75 20

Alketa Vaso 
Senior Marketing Manager
Panasonic Electric Works Europe AG
Caroline-Herschel-Straße 100
85521 Ottobrunn
Tel. 089-45354-2039

Stefan Findeiß
sol aid GmbH
ALPO-Straße 4
91275 Auerbach
Telefon: 09643/300795

Dienstag, 5. März 2019

Bildheizungen mit Verstand wählen

(Mynewsdesk) Viele Verbraucher kaufen eine Bildheizung nach ähnlichen Kriterien wie Kunstdrucke. Sie entscheiden sich für ein Motiv und ein Format, dass zur Einrichtung passt. Sie vergessen dabei, dass es sich in erster Linie um eine Heizung handelt. Leider erwecken unseriöse Anbieter von Bildheizungen oft den Eindruck, dass nur ästhetische Gesichtspunkte wichtig sind. Nach dem Kauf stellt der Käufer dann oft fest, dass die Heizung keinen Stecker hat, der in deutsche Steckdosen passt und die Heizstäbe durch das Bild schimmern.
infrarotheizung mit bild
Auf die Heizung kommt es an
Auch bei Infrarotheizungen ist Beratung wichtig, denn nur ein Fachmann kann die richtige Größe bestimmen. Diese hängt unter anderem von der Raumgröße und der Isolation des Hauses ab. Auch der Montageort hat Einfluss auf die Wirkung der Heizung.
Hinzukommt, dass gesetzliche Regelungen zu beachten sind. Der Kunde braucht in erster Linie eine Heizung, die ausreichend dimensioniert ist, um den Raum zu erwärmen und die den gesetzlichen Vorschriften entspricht.
Ein schönes Bild bringt  Haller Infrarot auf nahezu allen Heizungen an. Der Kunde muss sich dabei nicht auf bestimmte Motive beschränken, er kann sich jedes beliebige Bild auf die Heizung drucken lassen.
Problematik mit Billiganbietern von Bildheizungen
Laut ErP Verordnung (EU) 2015/1188 müssen ortsfestes Geräte mit mehr als 250 Watt Heizleistung über eine elektronische Raumtemperaturkontrolle mit Wochentagsregelung und Erkennung offener Fenster ausgestattet werden. Alternativ ist auch eine Fernbedienungsoption oder eine adaptive Regelung des Heizbeginns möglich. Wenn die Steuerung den Wochentag nicht berücksichtigt muss neben der elektronischen Temperaturkontrolle die Tageszeit und das Öffnen der Fenster die Steuerung beeinflussen. Zusätzlich ist eine Fernbedienungsoption und eine adaptive Regelung des Heizbeginns erforderlich.
Die Bildheizung selbst kann diese Bedingungen nicht erfüllen, das ist klar. Jeder seriöse Anbieter wird erwähnen, dass spezielle Steuereinheiten zusätzlich nötig sind. Er sollte diese genau benennen und im Idealfall auch im Sortiment haben. Solche Hinweise fehlen nahezu immer.
En Hinweis erstaunt den Fachmann und zeigt, wie wenig manche Anbieter mit der Materie vertraut sind. Dieser lautet:
„Dieses Produkt ist nur fu?r gut isolierte Ra?ume oder fu?r den gelegentlichen Gebrauch geeignet.“
Er ist laut ErP Verordnung (EU) 2015/1188 für bewegliche Heizgeräte vorgeschrieben.
Sicher wird kein Käufer einer Bildheizung diese als beweglich betrachten, denn er montiert sie an einer Wand. Sicher, es ist möglich dies wieder rückgängig zu machen – nach der Definition ist auch ein Kachelofen beweglich. Dass auch solche Heizungen eine elektronische Raumtemperaturkontrolle oder einen mechanischem Thermostat mit Pra?senzerkennung brauchen vergessen diese Anbieter zu erwähnen.
Bildheizungen sind eine ausgezeichnete Option Räume zu heizen und zu schmücken, aber dabei muss immer das Heizen im Mittelpunkt stehen. Niemand sollte sch aufgrund des Bildes für eine Heizung entscheiden, sondern sich das Bild seiner Wahl auf die Infrarotheizung drucken lassen, die er benötigt.
Die Bildheizungen werden zu wenig als Heizung wahrgenommen
Unseriöse Anbieter verführen mit vielen schönen Bildern zum Kauf einer Bildheizung. Sie erwecken den Eindruck, dass es reicht sich ein schönes Bild auszusuchen. Über die Qualität der Heizung schweigen sie sich aus. Oft fehlen sogar gesetzlich vorgeschriebene Angaben.
Gute Bildheizungen sind eine ausgezeichnete Option einen Raum zu schmücken und gleichzeitig optimal zu beheizen. Der Kauf erfordert aber einen Beratung durch einen Fachmann. Dabei kommt es nicht darauf an, welche Bilder dieser anbietet, denn die Heizung bedruckt er auf Wunsch mit jedem Motiv, das der Kunde wünscht.
Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im HALLER Infrarot GmbH
Shortlink zu dieser Pressemitteilung:
http://shortpr.com/k64daf
Die HALLER Infrarot GmbH ist ein süddeutsches High-Tech-Unternehmen, das sich auf innovative und umweltfreundliche Infrarot-Heizsysteme spezialisiert hat. Hinter den Präzisionsprodukten von HALLER steht die ausgewiesene technologische und kommerzielle Expertise von zwei süddeutschen Unternehmern mit langjähriger Erfahrung mit innovativer Heiz- und Umwelttechnik. Für ihre evolutionären Infrarot-Heizsysteme garantiert die HALLER Infrarot GmbH höchste Qualität und fortlaufende Weiterentwicklung auf der Basis der aktuellsten technologischen Standards. Alle HALLERHeizsysteme werden auf der Schwäbischen Alb gefertigt.
Neben technologischer Exzellenz und umfassendem Service für ihre Kunden hat die HALLER Infrarot GmbH in ihren Unternehmenszielen auch ihre ökologische Vision fest verankert. Die Infrarotheizungen von HALLER gehören durch ihre Energie- und Kosteneffizienz zu den saubersten, günstigsten und umweltfreundlichsten Heizungsangeboten auf dem Markt. In Verbindung mit einer dezentralen Energieversorgung aus regenerativen Quellen ermöglichen sie weitgehende Energiefreiheit und damit den nachhaltigen Schutz unserer natürlichen Ressourcen.
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Donnerstag, 2. November 2017

ACHTUNG vor "Infrarotheizung testsieger"!!

Heizen mit Infrarot-Wärme wird zunehmend interessant und für private wie auch gewerbliche Bauherren immer attraktiver, sei es im Neubau oder im Altbau, zumal in Verbindung mit Ökostrom und Stromspeicher in Verbindung mit einer Stromcloud eine unabhängigkeit von Fossilen Brennstoffen geschaffen werden kann.

Doch damit steigt auch die Zahl der Anbieter, für die nicht primär Qualität und langfristige Kundenzufriedenheit, sondern vordergründig schneller Umsatz und hoher Gewinn von Interesse sind!!

So mancher Hersteller oder Händler bezeichnet sich im Internet gar dreist als "Testsieger" - aber es gibt gar keine anerkannten, offiziellen Tests, bei denen man "siegen" könnte.

Interessant in diesem Zusammenhang sind allein die Auszeichnungen und Verbands-Mitgliedschaften eines Unternehmens, wie sie z.B. hier unmissverständlich dokumentiert sind: www.haller-infrarot.com/

Die IG Infrarot setzt europäische Qualitätsstandards für infrarotes Heizen

Die IG Infrarot wurde Anfang 2015 gegründet. Ihr Ziel besteht darin, infrarotes Heizen europaweit als anerkannte Standardheizungslösung zu etablieren. Den Initiatoren der IG Infrarot geht es darum, das Potenzial der infraroten Technologien bekannt zu machen und strikte Qualitätsstandards zu etablieren. Die Interessengemeinschaft ist eine gemeinsame Plattform für Qualitätshersteller von Infrarotheizungen, Endverbraucher sowie Planer und Architekten. Zu ihren Aktivitäten gehören das Begleiten von Normierungsprozessen, wissenschaftlichen Forschungsarbeiten zu infrarotem Heizen sowie die Zusammenarbeit mit unabhängigen Experten. Die IG Infrarot verfolgt dabei auch ein ökologisches Konzept: Energieeffizienz und Nachhaltigkeit sind nur durch die Entwicklung ganzheitlicher Gebäudekonzepte möglich. Infrarotheizungen sollten möglichst mit Strom aus erneuerbaren Energien betrieben werden – optimal ist, wenn dieser dezentral gewonnen wird.

„Schwarze Schafe“ auf dem Infrarotheizungsmarkt?

Die Gründung einer solchen offiziellen Interessenvertretung für Infrarotheizungsbauer und ihre Kunden war seit längerem überfällig. „Schwarze Schafe“ gibt es auf diesem Markt in größerer Zahl. Minderwertige Materialien, Verarbeitungsmängel, veraltete Technologien und fehlender Support bei der Planung eines Infrarotheizsystems sind gravierende Probleme, die dazu führen können, dass die „effiziente Heizung“ stattdessen zum Energie- und Kostenfresser wird. Hersteller von Infrarotheizungen, die an einer Mitgliedschaft in der IG Infrarot interessiert sind, müssen hierfür strikte Kriterien erfüllen. Hierzu gehören eine TÜV-Typenprüfung, der Nachweis einer CE-Herstellererklärung sowie eine Zertifizierung von Produkteigenschaften – beispielsweise des Strahlungswirkungsgrades – der Heizung. Auch die Besichtigung der eigenen oder von ausgelagerten Produktionsstätten durch Experten der IG muss möglich sein. Infrarotheizungsbauer, die diese Qualitätsstandards erfüllen, erhalten zeitgleich mit dem Beginn ihrer Mitgliedschaft das IG Infrarot Gütesiegel.

Markt wird immer unübersichtlicher!

Für den Endverbraucher wird der Markt somit immer unübersichtlicher, weil er überschwemmt wird von oftmals minderwertigen Produkten, die sich mit immer neuen Kunstnamen zu etablieren versuchen.

Deshalb haben wir diese informative Blogseite eingerichtet, auf der wir so neutral wie möglich wertvolle Informationen zu Themen bieten, die jeden von uns etwas angehen, nämlich Umweltschutz, Gesundheit und Ressourcenschonung.

Dieser Blog bietet fachliich fundierte Beiträge über das viel-diskutierte Thema Infrarot-Heizung. Dazu persönliche Anwender-Berichte, empfehlenswerte Produkte, fachmännischen Rat und jede Menge Fakten zu Themen rund um Betriebskosten, Produkte, Gesundheit...

weitere Informationen unter: https://www.infrarotblog.com/

Donnerstag, 26. Oktober 2017

Die Infrarotheizung eine Ideale Übergangsheizung

Wohlige Wärme auf Knopfdruck

Wenn im Herbst die Blätter fallen, dann fallen auch merklich die Temperaturen. Da freut sich der Mensch über angenehme Wärme in den vier Wänden, die sich auf Knopfdruck völlig geruch - und geräuschloslos überall ausbreitet, und das ohne jede Verzögerung. Eine moderne Infrarot-Heizung bietet diesen Luxus in perfekter Weise. Die extrem flachen Heizkörper lassen sich an der Wand oder - quasi unsichtbar - an der Zimmerdecke anbringen. Die so erzeugte Raumwärme breitet sich überall gleichmäßig aus, ohne jede Luft-verwirbelung und daher ideal für Allergiker, weil Pollen und Feinstaub nicht wie bei herkömmlicher Konvektionsheizung überall im Raum verteilt werden.

weiterlesen unter: https://www.infrarotblog.com/2017/10/06/ideale-%C3%BCbergangsheizung/

Donnerstag, 19. Oktober 2017

Behaglichkeit im Fakten-Check

U-CUBE-PROJEKT Raumklima-Test an der Griesheimer Gerhart-Hauptmann-Schule geht in die aktive Phase
GRIESHEIM - Dass eine Schule einen Forschungscampus betreibt, an dem sich auch Hochschulen beteiligen und auf neue Erkenntnisse hoffen, ist einmalig. In Griesheim feierte jetzt das erste Projekt dieser Art sein Richtfest. Dessen Titel lautet: Forschungszentrum für Energieeffizienz und thermische Behaglichkeit. „Damit geht die Entwicklungsarbeit zu Ende und wir starten mit den eigentlichen Messungen“, sagt Dr. Milan Dlabal.
Suche nach Kuschelfaktor durch intelligentes Heizen
Zusammen mit rund 25 seiner Schüler hat sich der Physiklehrer an der Griesheimer Gerhart-Hauptmann-Schule (GHS) in einem Leistungskurs im U-Cube-Projekt auf die Suche nach dem Kuschelfaktor gemacht. Erhofft werden genaue und vergleichbare Daten dazu, welche Faktoren in welchem Zusammenspiel für ein behagliches Raumklima sorgen. Dies soll künftig intelligentes und energiesparendes Heizen ermöglichen.
Die Idee begeistert nicht nur ungewöhnlich viele Schülerinnen ab der achten Klasse. Wie zum Beispiel Lena Hoppe. „Ich habe einen Vortrag über das Projekt gehört, der mich begeistert hat. Physik finde ich sowieso interessant“, sagt die Sechzehnjährige, die jetzt in ihrer Freizeit in dem Kurs mitarbeitet. Vom Nutzen überzeugt zeigten sich auch zahlreiche Vertreter von Sponsoren und Hochschulen, die dem Richtfest beiwohnten. „Das passt genau zu unserem neuen Studiengang Gebäudesystemtechnik“, versicherte Professor Dr. Karsten Zahout-Heil von der Hochschule Darmstadt, Fachbereich Elektrotechnik. Das Raumklima sei über zahlreiche Parameter beeinflussbar, über deren Zusammenwirken genaue Kenntnisse fehlen. Hier könne das U-Cube-Projekt weiterhelfen. „Wir haben noch viel vor“, sagte er.
Große Hoffnungen setzt auch Dr. Peter Kosak von der Technischen Universität Kaiserslautern in den Feldversuch. Er untersucht „die Rolle der Infrarotheizung im U-Cube-Projekt“. Dass dabei Schüler und Studenten gemeinsam forschten, stelle eine neue Stufe dar. Rausgefunden werden soll unter anderem, welche Wände sich gut für Infrarotheizungen eignen. Diese arbeite in erster Linie über Strahlungswärme, welche Oberflächen aufheize. Dies sei effizienter als herkömmliche Heizungen, die die Luft erwärmen.
Wie berichtet, befindet sich das GHS-Forschungsgelände auf der grünen Wiese vor der Carlo-Mierendorff-Schule. Das Gelände gehört dem Landkreis, der es für fünf Jahre zur Verfügung stellt. Die Bodenplatten für zwölf Messplätze sind inzwischen gegossen. Auf vieren davon stehen derzeit drei auf drei Meter große Holzwürfel aus spezifischen Baumaterialien. „In jedem Kubus können verschiedene, nach DIN 7730 (Behaglichkeit) geregelte, Heizungen untersucht werden. Ein 3D-Gitter aus 80 Wetterstationen erfasst die klimatischen Verhältnisse mit hoher Präzision und erlaubt vergleichende Messungen“, erläutert der Initiator und Lehrer. Das experimentelle Design garantiere eine hohe Signifikanz und Überprüfbarkeit der Daten. Das Projekt sei aber nicht nur wissenschaftlich ambitioniert, sondern auch unter pädagogischen Gesichtspunkten interessant.
Verschiedene Untersuchungen sind in der nächsten Zeit geplant. Wie es dann weiter geht, hänge von den ermittelten Werten ab. Je nach deren Aussagekraft „rennen uns die Leute die Bude ein oder die weitere Forschungsarbeit verzögert sich“, vermutet Milan Dlabal.
weitere Infos erhalten Sie unter http://u-cube.org/
 Quelle: http://www.echo-online.de/lokales/darmstadt-dieburg/griesheim/behaglichkeit-im-fakten-check_18197441.htm

Mittwoch, 11. Oktober 2017

Startschuss für die IG Infrarot Deutschland ist gefallen!

Am 12. September 2017 kamen im westfälischen Rhede neun hochkarätige Vertreter der Infrarot-Heizungsbranche zusammen, um die IG Infrarot Deutschland zu gründen. Die Mitglieder der noch bestehenden deutschen Infrarotverbände sind eingeladen, in die IG Infrarot Deutschland zu wechseln, wobei davon auszugehen ist, dass der Großteil diesem Ruf folgen wird.
HALLER Infrarot GmbH Mitglied im Internationalen Verband
Erklärtes Ziel der IG Infrarot Deutschland, die ihren Sitz in Hamburg haben wird, ist es, Heizen mit Infrarot als anerkannte Standardheizlösung für Gebäude zu etablieren. Bereits Anfang des Jahres wurde unter der gleichen Zielsetzung der österreichische Landesverband IG Infrarot Austria gegründet. In den Niederlanden und Belgien fand Anfang Oktober ebenfalls ein Kickoff Meeting statt, bei dem zahlreiche Unternehmen aus der Infrarot-Heizungsbranche übereingekommen sind, einen IG Infrarot-Landesverband zu gründen.
Die einzelnen Landesverbände werden im übergeordneten Leitungsgremium, der IG Infrared International mit Sitz in Linz, vertreten sein und gemeinsam übergeordnete Themen wie strategische Ausrichtung und Marketing, internationale Normen und einheitliche Qualitätskriterien erarbeiten und in die Umsetzungsphase bringen. Die nationalen Verbände hingegen konzentrieren sich auf länderspezifische Normen und Richtlinien, Förderungen, nationale Forschungsprojekte, die Herausgabe von Publikationen sowie regionale Veranstaltungen wie beispielsweise wissenschaftliche Vorträge. Die Nähe zu den Endverbrauchern, Architekten, Planern, Energieberatern, Behörden, etc. spielt dabei eine zentrale Rolle.
weitere informationen unter www.ig-infrarot.at

Dienstag, 10. Oktober 2017

HALLER Infrarot GmbH ist neues Mitglied bei greenX

greenX e.V. ist ein Verband aus international agierenden Architekten, Ingenieuren, Fachunternehmen und Herstellern. Der Verband hat sich zum Ziel gesetzt, führendes Know-How in den Bereichen Ökologie und Ökonomie zu bündeln und dieses Fachwissen durch kompetente Key-Note-Speaker rund um das Kernthema „FUTURE BUILDING SOLUTIONS“, also zukunftsweisende Lösungen zur Verfügung zu stellen.
Aktuell wurde nun HALLER INFRAROT in den zukunftsweisenden Verband aufgenommen. 
Die in Baden-Württemberg ansässige Firma HALLER INFRAROT stellt innovative Lösungen und Produkte im Bereich Infrarot-Heizsysteme her und vertreibt diese europaweit. Das bereits mit zahlreichen Preisen, Zertifikaten und Gütesiegeln für umweltschonende Herstellung ökologisch hervorragender und technisch ausgereifter Produkte ausgezeichnete Unternehmen sieht die Aufnahme bei greenX e.V. als weitere Anerkennung und Wertschätzung ihrer Bemühungen um Ressourcenschonung und Umweltschutz sowie ihrer hohen und kontinuierlichen Innovationskraft.
Alle Zertifikate sowie weitere Informationen: www.haller-infrarot.com

Montag, 9. Oktober 2017

REDPUR mit neuem Namen

Heizen mit Infrarot-Wärme wird zunehmend interessant und für private wie auch gewerbliche Bauherren immer attraktiver, zumal in Verbindung mit Ökostrom. Doch damit steigt auch die Zahl der Anbieter, für die nicht primär Qualität und langfristige Kundenzufriedenheit, sondern vordergründig schneller Umsatz und hoher Gewinn von Interesse sind. Für den Endverbraucher wird der Markt somit immer unübersichtlicher, weil er überschwemmt wird von oftmals minderwertigen Produkten, die sich mit immer neuen Kunstnamen zu etablieren versuchen.
Mit diesen Irritationen und möglichen Verwechslungen soll jetzt Schluss sein: Der deutsche Markenanbieter REDPUR, seit Jahren international bekannt für ausgereifte Qualitätsprodukte im Bereich Infrarot Heizsysteme Made in Germany, wird diese künftig unter dem eigenen Familiennamen des Gründers anbieten: HALLER INFRAROT. In diesem Zusammenhang wurde jetzt auch eine völlig neue Firmen-Homepage ins Netz gestellt. Unter der Web-Adresse www.haller-infrarot.com finden Interessenten kompakt, aber umfassend und nutzerfreundlich alle Informationen rund um das Thema Infrarot-Heizsysteme.
Für den Endverbraucher ändert sich dadurch nichts außer eben dem Markennamen. Die enorm breite Produktpalette, die ausgereifte Technik, die deutsche Wertarbeit und der zuverlässige Service – alles bleibt weiterhin wie gehabt. Firmenchefin Rosamaria Haller ist überzeugt: „In einer international verflochtenen Geschäftswelt gewinnt das Vertrauen in ein zuverlässiges, bodenständiges Familienunternehmen mit langjähriger Erfahrung immer mehr an Bedeutung. Die Menschen erkennen zunehmend die Vorteile von dauerhaft hoher Qualität im Vergleich zu billigen Schnäppchen mit oft unseriösen Werbeversprechen. Deshalb stehen wir mit unserem guten Namen zu allen unseren Produkten, für die wir unsere Garantiezeiten jetzt sogar auf Wunsch verlängern können auf ganze zehn Jahre!“
HALLER – Infrarotheizungen
Verlässliche, ökologische Produkte - aus Hayingen in die ganze Welt!
Nähere Informationen finden Verbraucher unter der neuen Internet-Adresse: